„Der Widerstand ist ungebrochen“ – 23.524 Einwendungen!

Heute stand es im Freisinger Tagblatt.

Insgesamt sind 23.524 Einwendungen eingegangen – die offizielle Zahl der Regierung von Oberbayern.

Dieter Thalhammer, Hartmut Binner, Christian Magerl und Michael Schweiger waren alle sehr sehr zufrieden. Es gab nur 5 Wochen Zeit um die Einwendungen zu sammeln, das Ergebnis ist sensationell.

Das Ziel waren 10.000, der geheime Traum von Hartmut Binner 20.000 – auch dieser Traum wurde Wahrheit, zur großen Freude der Unterstützer.

„Mit dieser Zahl liegen wir sogar über dem Transrapid“, jubelte Christian Magerl – tatsächlich ein beeindruckendes Ergebnis.

Jetzt ist das Ziel ein neuer Erörterungstermin, bei so vielen Einwendungen hat die Regierung im Grunde keine andere Wahl.

Vielen, vielen Dank an alle Helfer und Unterstützer. Es hat Spaß gemacht und wir können alle sehr sehr stolz sein auf das Erreichte.

Emissionshandel bedroht Münchner Drehkreuz

Laut einem Artikel im Freisinger Tagblatt am 30. September 2008 schreibt die Lufthansa in ihrem „Politikbrief“, dass durch die bevorstehenden Emissionshandel „massive Einbüßen“ am Drehkreuz München befürchtet werden. Große Drehkreuze wie München und Frankfurt leben vom interkontinentalen Umsteigeverkehr. Es wird erwartet das Reisenden massiv auf die Golfstaten umgelenkt werden, wo Tickets nicht mit diesen Extraausgaben belastet sind.

Dieser Faktor wurde in der Prognose für das Planfeststellungsverfahren gar nicht berücksichtigt, ebensowenig wie der dreifach gestiegene Ölpreis. MdL Christian Magerl (Grüne) hat jetzt ein neues Argument. Landrat Michael Schweiger hat Ministerpräsident Günther Beckstein die Lufthansa-Prognose zukommen lassen.