Air Berlin – Quartalsverlust und Streckenstreichungen

Die Fluggesellschaft Air Berlin ist im zweiten Quartal erneut in den roten Zahlen gelandet. Jetzt kappt der Vorstand um Joachim Hunold das Flugangebot und stellt den geplanten operativen Gewinn für 2011 infrage. Als Gründe führte das Management die Unruhen in Nordafrika, teures Kerosin und die neue deutsche Ticketsteuer an. Im Vergleich zum Vorjahresquartal, in dem die Flugausfälle nach dem Vulkanausbruch in Island das Ergebnis belastet hatten, schrumpfte das Minus unter dem Strich nun um 23 Prozent auf 44 Millionen Euro, wie Deutschlands zweitgrößte Fluglinie überraschend am Donnerstagabend mitteilte.

Alleine im zweiten Halbjahr will Air Berlin das Flugangebot um mehr als eine Million Sitze kürzen, um wieder in Richtung Gewinnzone zu steuern.

Sicher keine gute Nachrichten für München, denn hier hat Air Berlin ihr Main-Hub.

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