FSM bildet Ausschuss für den Abwehrkampf gegen die dritte Startbahn

Die Aufbruchstimmung ist bei der FSM nach dem Wahlsieg von Tobias Eschenbacher ungebrochen. Jetzt wird man einen fünften Ausschuss bilden, der sich mit dem Kampf gegen die dritte Startbahn beschäftigen soll.

Rund 40 000 Euro hat die Freisinger Mitte (FSM) der ganze OB-Wahlkampf gekostet. Gut angelegtes Geld, immerhin trug man mit Tobias Eschenbacher am 25. März den Sieg davon. Es war also kein Wunder, dass am Dienstag bei der ersten Mitgliederversammlung der FSM nach der Wahl weiterhin Aufbruchstimmung unter den jetzt bereits 161 Mitgliedern herrschte. Und vor allem: Der Verein wird einen fünften Ausschuss bilden, der sich mit dem Kampf gegen die dritte Startbahn beschäftigen soll. Da könne die FSM ihre „Kampagnenfähigkeit“ abermals unter Beweis stellen, sagte FSM-Chef Florian Notter vor über 70 Anwesenden im Hofbrauhauskeller.

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