Finanzierungskonzept – Anfrage an der Regierung von Oberbayern

Dr. Christian Magerl hat der Regierung von Oberbayern das beigefügte Schreiben übermittelt. Thema des Schreibens: Finanzierungskonzept für die geplante 3. Start- und Landebahn: Wie ergebnisoffen prüft die Regierung von Oberbayern?

Das Schreiben beinhaltet sehr interessante und wichtige  Fragen zum unbekannten Finanzierungskonzept der FMG. Wir dürfen auf die Antworten gespannt sein und werden berichten.

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„Der Widerstand ist ungebrochen“ – 23.524 Einwendungen!

Heute stand es im Freisinger Tagblatt.

Insgesamt sind 23.524 Einwendungen eingegangen – die offizielle Zahl der Regierung von Oberbayern.

Dieter Thalhammer, Hartmut Binner, Christian Magerl und Michael Schweiger waren alle sehr sehr zufrieden. Es gab nur 5 Wochen Zeit um die Einwendungen zu sammeln, das Ergebnis ist sensationell.

Das Ziel waren 10.000, der geheime Traum von Hartmut Binner 20.000 – auch dieser Traum wurde Wahrheit, zur großen Freude der Unterstützer.

„Mit dieser Zahl liegen wir sogar über dem Transrapid“, jubelte Christian Magerl – tatsächlich ein beeindruckendes Ergebnis.

Jetzt ist das Ziel ein neuer Erörterungstermin, bei so vielen Einwendungen hat die Regierung im Grunde keine andere Wahl.

Vielen, vielen Dank an alle Helfer und Unterstützer. Es hat Spaß gemacht und wir können alle sehr sehr stolz sein auf das Erreichte.

Schwarz-gelbe Koalition plant eine „ökologischen Luftverkehrsabgabe“

Ab 2011 sollen Fluggesellschaften mit einer „Ökosteuer“ einen Beitrag liefern den Staatsschuld abzubauen. Die kommende CO² Steuer der EU wird somit vorgezogen. Dies sieht der neuen Sparkatalog der Regierung vor.

Es sollen von 2011-2014 mind. eine Milliarde Euro in den Staatskassen fließen. Ein Flugticket wird sich hierdurch um ca. €14 verteuern.

Hubs in Deutschland werden hiermit weniger interessant (warum LH wohl in Zürich vorgesorgt hat durch die Übernahme der Swiss?) – ein Grund mehr die 3. Startbahn nicht zu bauen!

Wenn dann noch diese Steuer zusätzlich zu der EU-CO² Steuer bleibt (wie das immer so ist mit „temporären Steuerabgaben“ – siehe Soli), dann wird es sicher keine 3. Bahn in München mehr brauchen.

Es zeigt sich jetzt schon ab wie überholt das „aktualisierte“ Gutachten schon wieder ist!

Quelle: Ariva.de

Ca. 20.000 Einwendungen wurden abgegeben – ein Riesenerfolg!

Nachfolgend eine Nachricht vom Sprecherrat aufgeMUCkt:

Erneut ca. 20.000 Einwendungen –wer hätte das geglaubt! Ein Riesenerfolg für uns alle!

Daher an dieser Stelle: Herzlichen Dank vom Sprecherrat an alle Bi`s und an jede Einzelne und jeden Einzelnen, der/die diesen Erfolg mit zu „verantworten“ hat.

Wir haben gezeigt, dass der Widerstand weiterhin ungebrochen ist – und die Chancen stehen besser als je zuvor, dass wir am Ende erfolgreich sein werden.

Nun müssen wir abwarten, wie die Regierung von Oberbayern mit den Einwendungen umgeht und ob es ein erneutes Anhörungsverfahren (diesmal hoffentlich in Freising oder Erding) gibt.

Dann werden wir erneut gemeinsam unser Wissen und unser Engagement einbringen und die Regierung und die Gutachter erneut zum Schwitzen bringen!

Auch die bi-attenkirchen gratuliert zu diesem Erfolg und bedankt sich bei allen UnterstützerInnen!